Wer bin ich?

Reini Sax   mit vollem Namen  Reinhard Sax

Geboren 1966  in Büttikon AG, auf einem alten Bauernhof, zusammen mit 7 Brüdern, 10 Kühen, 4 Kalbern, 30 Hühnern, 3 Hasen, 6 Katzen, einem Hund und viel Mäusen. Ich besuchte alle damals normalen Schulen, mit 11 Jährig wusste ich bereits, dass ich Schreiner lehren wollte und ging das erste mal schnuppern.  Zwischen 15 und 19 jährig absolvierte ich mit Bravur und der stolzen praktischen Abschlussnote 5.25 die Schreinerlehre.  Nach 1 Jahr Gartenhäuser montieren in der ganzen Schweiz kämpfte ich mich dann buchstäblich durch die Rekrutenschule als stolzer Panzergrenadier. Ich wechselte dann auf Zimmermann und erlebte die schönsten 10 Angestellten Jahre, in welchen ich mir dann auch gleich selber ein Haus baute. Danach war ich noch 4 Jahre in der Geschäftsleitung eines Holzproduktionsbetriebes bis ich mich dann 1999 dazu entschloss, die Unterhaltung, welche ich seit 12 jährig die ganze Zeit durch nebenbei hobbymässig und immer aktiver betrieb, zum Beruf zu machen.

Mit 12 Jährig studierte ich zusammen mit meinem Bruder Martin für den Geburtstag eines Onkels den berühmten Sketch vom Cabaret Rotstift „Flüged sie au of Milano“  also dieser herrlich erfrischende Sketch im Flugzeug mit dem sensationellen Werner Von Aesch und Heinz Lüthi, ein. Dies löste einiges aus und verlangte nach mehr.  Der nächste Sketch war dann das legendäre “ blaue Bähnli nach Worb“. Es folgten einige Auftritte in der Familie und in den Vereinen…  nachgespielte Sketch’s von Emil und Peach Weber… ein solcher zum Beispiel offiziell mit 13 Jährig an einer GV der OL – Gruppe Büttikon, bei welcher ich auch aktiv dabei war und sogar einmal Aargauer Gruppen-Schülermeister wurde. Meine eigentliche Komikerkarriere rechne ich aber erst ab 16 Jahren, 1982 ,  als ich meinen ersten auswärtigen Auftritt in einem Beizen-Saal an einer Hochzeit bestritt.  Im gleichen Jahr trat ich zuerst vor einer ganzen Turnhalle voll Besucher an unserem Turnerabend auf. Ich war in dieser Zeit Jugendriegeleiter und wollte die Nummer, welche ich mit meinen Buben einstudierte, selber mit einem Sketch ansagen.  Auch dieser war eine herrliche Nummer von Peach Weber, den ich damals, wie auch heute noch bewunderte. Auch dieser löste einiges aus und es folgten nach und nach weitere Auftritte in ähnlichem Rahmen. So richtig los gings dann mit 18 Jahren, als mich der Vereinsvorstand bat, doch nicht nur meine Vorführung, sondern den ganzen Abend alle Darbietungen mit Sketchs anzusagen.  Es war von Jahr zu Jahr für mich herrlich, mit anzusehen, wie die Besucherzahlen stiegen. Ab 1988 war ich Oberturner unseres Turnvereines und mein Vice-Oberturner war auch ein toller Unterhalter. Ich motivierte diesen dann, mit mir zusammen ab 1988  – 1994 den Turnerabend jeweils mit tollen Nummern aller Art zu bereichern.  Das war eine „Ganz Verreckte“ Zeit und wir spielten regelmässig vor ausverkauftem Saal. 1991 bestritt ich zusammen mit diesem Bühnenkumpel als „Cabaret Heb Di Fescht mit Andy und Hardy“  von der Liebhaberbühne Freiamt in Reinach AG einen ersten öffentlichen nationalen Comedy-Wettbewerb.   Wir landeten damals von 12 auserwählten Finalisten auf dem 5 Rang. Das spezielle aber damals war, dass die Gewinner dieses Wettbewerbes die bestens bekannten „Ursus und Nadeschkin“  mit einer damals noch wortlosen 😉 Clown-Parodie waren.

1993 schrieben und produzierten Andi und ich ein eigenes abendfüllendes Bühnen Programm und durften dieses ebenfalls vor 2 mal ausverkauftem Saal, noch im RössliSaal in Villmergen, vorführen.  Der Eintritt war damals noch Fr. 11.99 ;-))  und jeder Besucher bekam von uns damals mit dem Eintrittsticket, welches wir selber gestalteten, einen dort aufgeklebten goldenen 1 Rappler als Dankeschön;-)) Im gleichen Jahr versuchten wir, uns an einem Unterhaltungswettbewerb des Schweizer Fernsehens zu etablieren.  Wir konnten die Gäste toll begeistern mit unseren Programmen, aber Er reichte nicht ganz nach vorne.  Hier ist lustig, dass in der Sparte „Pop-und Rock – Musik“ damals am gleichen Wettkampf die Gruppe  „Airbääg“  gewann… für alle, denen das nichts sagt, Marc Trauffers erste Bänd;-))  1994  qualifizierten wir uns, zum letzten mal im Duo, an einem Comedy-Wettbewerb in Wetzikon vom Radio Z organisiert… und wer war dort Juri und Organisator…  Conny Sutter   … die einte Hälfte des heutigen Duos   Sutter und Pfändler ;-))  Ab 1995 war ich dann wieder alleine unterwegs und die Auftritte wurde mit meinem damaligen neuen Solo-Programm Tsunami-artig mehr und mehr, so dass ich bereits damals das erste mal überlegte, Show-Komiker und Dampfmacher zum Beruf zu machen.  5 Jahre dauerte dann mein seriöser Aufbau meiner heutigen Firma Hardy-Live Entertainment mit Hardy-Live der Showkomiker und Dampfmacher… und Reini Sax ab dann als Komponist, Texter und Schlagersänger, Conférencier, Moderator etc.

Der Kontakt damals zu Egon Eggemann (Ehemals Paldauer mit seiner weissen Geige) motivierte mich 1996 zum ersten selber komponierten und getexteten Schlager. Es folgten 4 eigene Titel bei Ihm, wobei einer davon auf meiner neusten CD 2016   aufgefrischt wurde.  Es ist der Titel  „Hüter der Träume“.   2001 traf ich dann an einem internationalen Schlagerwettbewerb vom Radio EVIVA mit Sebastian Martin,  meinen heutigen Fernsehen- und Bühnenkumpel Benno Bogner und Nico Sanders, damals noch als Reto Schmid unterwegs.  Er war es dann auch, wer mir den 3. Platz vor der Nase wegschnappte und ein Wochenende in Arosa gewann.  ;-))

An diesem Schlagerwettkampf lernte ich dann meinen damaligen Produzenten Thomas Tritten kennen, welcher ja selber mal mit seinem „Rösi, Liebs Rosinen“  am Grand Prix der Volksmusik mit dabei war.  Bis 2003 produzierten wir dann meine erste CD  mit dem Titel „Hüter der Träume“   Diese CD taufte ich im Mai 2003 und mein damaliger CD – Pate in einer ausverkauften Halle mit weit über 300 Gästen, war kein geringerer als Heinz Lüthi,  die lebende Legende des Cabaret Rotstift. Bereits 2002, auf dem Heimweg von unseren damaligen Sommerferien im Tannheimertal Austria, lernte ich dann bei einem spontanen Besuch bei der damaligen Plattenfirma Koch International, Elmar Führer kennen… leider fruchtete der damalige Besuch und mein sehr spontanes Vorstellen meiner neuen CD nicht. Es gelang mir, im Verlaufe der folgenden 7 Jahre sage und schreibe 1200 Stk. dieser CD zu verkaufen und so das ganze sehr kostenaufwändige Projekt wunderbar zu refinanzieren.   2007 kam ich erneut mit Elmar Führer zusammen, damals noch im Sender U1 TV in Zürich.  Ich konnte mich in einem Casting dort, moderiert von Manuela Felder,  für den Alpen-Schlager in Engelberg, Ristis , qualifizieren.   In der Juri waren Doris Zimmermann, Jörg Kressig und Dani Kalt (Ihn kennt man aber heute nicht mehr)

Auf dem Ristis im Wettkampf wurde ich erneut 4.  und die Sieger waren Roli Ruch und seine Kumpels mit ganz genialen Gitarren Trios…  und tollem Gesang.  Auch von Ihnen hört man leider nichts mehr. Schade, die waren spitze.

2010 wagte ich mich an die 2. CD… „Hymne der Berge“ bei Tyrolis… und diese CD war dann ausschlaggebend, dass jetzt plötzlich Elmar Führer auf mich zu kam und mich informierte, dass er Video-Clips dreht in Illnau und ob ich da auch was machen möchte, diese laufen dann auf Alpenwelle TV.  Dies machte ich natürlich, im Oktober im gleichen Jahr gleich nochmal… und parallel dazu wurde ich zum ersten mal ins Studio TV Oberwallis in Brig eingeladen, um mich in der damaligen Sendung „Locker vom Hocker“  von Chregu Duss, als Komiker und später dann gleich nochmals, als Schlagersänger und Komponist vorstellen durfte.  Jetzt nahm das ganze seinen Lauf mit der Fernsehpräsenz und ich wurde auf Wunsch und Anfrage von Elmar Führer, nebst oft laufen meiner Clips, auch als Moderator in diesem Fernsehen aktiv. Seit dann moderiere ich, anfänglich monatlich, aktuell noch ca. 6 – 8 mal jährlich das Wunschkonzert live im Studio.

2014 gelangen mir gleich 2 grosse Würfe in Form von Komposition und Video-Clip.  Es war die Geburtsstunde von „Free like a Bird“  und dem mittlerweile enorm viel gewünschten „Stockhittäliäd“     Dies führte 2016 dann zu meiner 3. CD   … auch mit dem Namen  „Free like a Bird“ , weil diese CD meine Geschichte der letzten 15 Jahre erzählt (singt)  und ich mich nach einer sehr schlimmen Zeit endlich wieder frei fühlte wie ein Vogel.  😉

Thja… meine lieben Freunde….

Ich war immer ein Mensch, der schon früh versuchte, umzusetzen, was viele empfehlen aber keiner tut es.  Ich wollte immer möglichst viel machen, was ich machen wollte und möglichst wenig machen, was ich machen musste. Also setzte ich meine Visionen um.

Dieses Ziel stecke ich mir auch bei all meinen Tätigkeiten vor all den vielen Leuten:

Jeder macht, was er will, keiner macht, was er muss aber alle machen mit!

Nur wenn mein Leben eine Vision hat, nach der ich mich sehne, die ich verwirklichen möchte, dann gibt es auch ein Motiv, mich anzustrengen!

Leute, Ihr seit meine Herausforderung. Euch will ich bewegen.  Also Vollgas!

Viel Spass beim Durchblättern meiner Seiten.

Es grüsst heiter   Reini Sax