Wer bin ich?

Reini Sax   mit vollem Namen  Reinhard Sax

>Ist von 21.12.19   –   6.01.2020  wie alle anderen vernünftigen Menschen auch, am Geschenke auspacken, fein Essen, Ausruhen, Käfelen, Guezli ässen, Schneesport betreiben und Aschenbrödel schauen und in dieser Zeit OFFLINE …weder per Mail noch per Tel. erreichbar.  All Ihre Wünsche, Ablaufbesprechungen, Anfragen und Buchungen nehme ich ab 7.01.2020 dann gerne wieder entgegen und  in Angriff.  Bis dahin wünsche ich auch Ihnen eine ganz besinnliche und genussvolle Zeit. 😉

Mails, welche Sie mir in dieser Zeit schicken, beantworte ich dann gerne wieder nach dem 7.1.20 🙂    Danke für Ihre Geduld bis dann. 

Mein Lebenslauf:

Geboren 1966  in Büttikon AG, auf einem alten Bauernhof, zusammen mit 7 Brüdern, 10 Kühen, 4 Kalbern, 30 Hühnern, 3 Hasen, 6 Katzen, einem Hund und viel Mäusen. Ich besuchte alle damals normalen Schulen, mit 11 Jährig wusste ich bereits, dass ich Schreiner lernen wollte und ging das erste mal schnuppern.  Zwischen 15 und 19 jährig absolvierte ich mit Bravur und der stolzen praktischen Abschlussnote 5.25 die Schreinerlehre.  Nach 1 Jahr Gartenhäuser montieren in der ganzen Schweiz kämpfte ich mich dann buchstäblich durch die Rekrutenschule als stolzer Panzergrenadier. Ich wechselte dann auf Zimmermann und erlebte die schönsten 10 Angestellten Jahre, in welchen ich mir dann auch gleich selber ein Haus baute. Danach war ich noch 4 Jahre in der Geschäftsleitung eines Holzproduktionsbetriebes bis ich mich dann 1999 dazu entschloss, die Unterhaltung, welche ich seit 12 jährig die ganze Zeit durch nebenbei hobbymässig und immer aktiver betrieb, zum Beruf zu machen.

Meine Karriere bisher, so begann alles:

Mit 12 Jährig studierte ich zusammen mit meinem Bruder Martin für den Geburtstag eines Onkels den berühmten Sketch vom Cabaret Rotstift „Flüged sie au of Milano“  also dieser herrlich erfrischende Sketch im Flugzeug mit dem sensationellen Werner Von Aesch und Heinz Lüthi, ein. Dies löste einiges aus und verlangte nach mehr.  Der nächste Sketch war dann das legendäre “ Blaue Bähnli nach Worb“. Es folgten einige Auftritte in der Familie und in den Vereinen…  nachgespielte Sketch’s von Emil und Peach Weber… ein solcher zum Beispiel offiziell mit 13 Jährig an einer GV der OL – Gruppe (Orientierungslaufgruppe) Büttikon, bei welcher ich auch aktiv dabei war und sogar einmal Aargauer Gruppen-Schülermeister wurde. Meine eigentliche Komikerkarriere rechne ich aber erst ab 16 Jahren, 1982 ,  als ich meinen ersten auswärtigen Auftritt in einem Beizen-Saal an einer Hochzeit bestritt.  Im gleichen Jahr trat ich zuerst vor einer ganzen Turnhalle voll Besucher an unserem Turnerabend auf. Ich war in dieser Zeit Jugendriegeleiter und wollte die Nummer, welche ich mit meinen Buben einstudierte, selber mit einem Sketch ansagen.  Auch dieser war ein herrlicher Sketch von Peach Weber, den ich damals, wie auch heute noch, bewundere. Auch dieser löste einiges aus und es folgten nach und nach weitere Auftritte in ähnlichem Rahmen. So richtig los gings dann mit 18 Jahren, als mich der Vereinsvorstand bat, doch nicht nur meine Jugi – Vorführung, sondern den ganzen Turnerabend, also  alle Darbietungen mit Sketch’s anzusagen.  Es war von Jahr zu Jahr herrlich für mich, mit anzusehen, wie die Besucherzahlen stiegen. Ab 1988 war ich Oberturner unseres Turnvereines und mein Vice-Oberturner war auch ein toller Unterhalter. Ich motivierte diesen dann, mit mir zusammen ab 1988  – 1994 den Turnerabend jeweils mit tollen Nummern aller Art zu bereichern.  Das war eine „Ganz Verreckte“ Zeit und wir spielten regelmässig vor ausverkauftem Saal. Wir hätten eigentlich noch lange so weiter machen können, aber aus Vernunft und Rücksicht auf den Verein, beendeten wir 1994 diesen „Höhenflug. Nicht, weil wir nicht mehr wollten oder mochten, NEIN… es wurde mehr und mehr anstelle eines Turnerabends mit Cabaretistischen Einlagen, ein Comedy-Abend mit Turnerischen Einlagen.

Vorher aber noch der Schritt zum eigenen Unterhaltungsabend:

1993 schrieben und produzierten Andy und ich ein eigenes abendfüllendes Bühnen Programm. Wir durften dieses ebenfalls vor 2 mal 300 Zuschauern, in 2 mal ausverkauftem Saal, damals noch im Rössli-Saal in Villmergen, aufführen.  Der Eintritt war Fr. 11.99 ;-))  und jeder Besucher bekam von uns mit dem Eintrittsticket, welches wir selber gestalteten, einen dort aufgeklebten goldenen 1 Räppler als Dankeschön;-))

Die ersten Versuche an Comedy-Wettbewerben:

1991 bestritt ich zusammen mit diesem Bühnenkumpel als „Cabaret Heb Di Fescht mit Andy und Hardy“  von der Liebhaberbühne Freiamt ;-)) … wie wir uns damals nannten, in Reinach AG einen ersten öffentlichen nationalen Comedy-Wettbewerb.   Wir landeten damals von 12 auserwählten Finalisten auf dem 5 Rang. Das spezielle aber damals war, dass die Gewinner dieses Wettbewerbes die bestens bekannten „Ursus und Nadeschkin“  mit einer damals noch wortlosen 😉 Clown-Parodie waren.  In den folgenden Jahren versuchten wir, uns an einem Unterhaltungswettbewerb des Schweizer Fernsehens zu etablieren.  Wir konnten die Gäste in der Mall des Einkaufszenters Spreitenbach toll begeistern mit unseren Programmen, aber es reichte auch wieder nur für einen Platz im vorderen Mittelfeld.  Hier ist lustig, dass in der Sparte „Pop-und Rock – Musik“ damals am gleichen Wettkampf die Gruppe  „Airbääg“  gewann… für alle, denen das nichts sagt, Marc Trauffers erste Band;-))  1994  qualifizierten wir uns, zum letzten mal im Duo, an einem Comedy-Wettbewerb in Wetzikon vom Radio Z organisiert… und wer war dort Jury und Organisator…  Conny Sutter   … die einte Hälfte des späteren Duos   Sutter und Pfändler ;-))  Ab 1995 war ich dann wieder alleine unterwegs und die Auftritte wurde mit meinem damaligen neuen Solo-Programm Tsunami-artig mehr und mehr, so dass ich bereits damals das erste mal überlegte, Show-Komiker und Dampfmacher zum Beruf zu machen.  5 Jahre dauerte dann der seriöse Aufbau meiner heutigen Firma Hardy-Live Entertainment mit Hardy-Live der Showkomiker und Dampfmacher… und Reini Sax ab dann als Komponist, Texter und Schlagersänger, Conférencier, Moderator etc.

Und dann der letzte Wettkampf:

Im gleichen Jahr meldete ich mich zum letzten mal an einen Comedy-Wettbewerb an.  Er hiess „Der goldene Scheinwerfer“  vom Schweizer Fernsehen und wurde von Erni Soller, ebenfalls eine lebende Fernsehlegende, moderiert und organisiert.  An diesem Wettbewerb gelang mir alles bestens und hätte man damals alleine die Zuschauer entscheiden lassen, hätte ich mit grossem Vorsprung klar gewonnen.  Ohne Selbstruhm, hatte ich klar die grossen Lacher, die herrlichen Reaktionen und Emotionen auf meine Sprüche und Sketch’s  und die klar beste Stimmung im Saal.   Leider wurde ich aber „nur“ 2. … es scheiterte damals, wie eben so oft in diesen Branchen, an den Beziehungen… und dass die Gruppe, die damals vor mir gewann, den richtigen Agenten und das Management im Rücken hatte, welches mit dem Organisator am besten befreundet war.  Korruption, Schleimerei und eher das Geld, als die wirkliche Qualität, waren leider damals schon schlagkräftiger.  Schade… aber insofern eine Genugtuung, dass es mich heute noch gibt und die Gruppe von damals… ich weiss nicht mal mehr wie sie hiess und was sie genau machten…  kennt niemand mehr… gibts vermutlich auch schon ewig nicht mehr. 😉

Es folgten die Jahre der Kompositionen und CD- Produktionen:

Der Kontakt damals zu Egon Eggemann (Ehemals Paldauer mit seiner weissen Geige) motivierte mich 1996 zum ersten selber komponierten und getexteten Schlager. Es folgten 4 eigene Titel bei Ihm, wobei einer davon auf meiner neusten CD 2016   aufgefrischt wurde.  Es ist der Titel  „Hüter der Träume“.   2001 traf ich dann an einem internationalen Schlagerwettbewerb vom Radio EVIVA mit Sebastian Martin,  meinen heutigen Fernsehen- und Bühnenkumpel Benno Bogner und Nico Sanders, damals noch als Reto Schmid unterwegs.  Reto (Nico)  war es dann auch, wer mir den 3. Platz vor der Nase wegschnappte und ein Wochenende in Arosa gewann.  ;-)) Darunter leide ich noch heute:-))

An diesem Schlagerwettkampf lernte ich dann meinen zweiten Produzenten Thomas Tritten kennen, welcher ja selber mal mit seinem „Rösi, Liebs Rösi“  am Grand Prix der Volksmusik mit dabei war.  Bis 2003 produzierten wir dann meine erste CD  mit dem Titel „Hüter der Träume“   Diese CD taufte ich im Mai 2003 und mein damaliger CD – Pate in einer ausverkauften Halle mit weit über 300 Gästen, war kein geringerer als Heinz Lüthi,  die lebende Legende des Cabaret Rotstift. Auch darauf war ich mächtig stolz.

Die ersten Kontakte mit Fernsehen und Plattenfirmen:

Bereits 2002, auf dem Heimweg von unseren Sommerferien im Tannheimertal Austria, lernte ich dann bei einem spontanen Besuch bei der Plattenfirma Koch International, Elmar Führer kennen… leider fruchtete der damalige Besuch und das sehr spontane Vorstellen meiner neuen CD nicht. Es gelang mir aber, im Verlaufe der folgenden 7 Jahre, ohne jegliche fremde Unterstützung, ohne Plattenfirma und Vertriebspartner, sage und schreibe 1200 Stk. dieser CD zu verkaufen und so das ganze sehr kostenaufwändige Projekt wunderbar zu refinanzieren.   2007 kam ich erneut mit Elmar Führer zusammen, damals noch im Sender U1 TV in Zürich.  Ich konnte mich in einem Casting dort, moderiert von Manuela Fellner,  für den Alpen-Schlager in Engelberg, Ristis , qualifizieren.   In der Jury waren Doris Zimmermann, Jörg Kressig und Dani Kalt (Ihn kennt man aber heute auch nicht mehr)

Auf dem Ristis im Wettkampf wurde ich erneut 4.  und die Sieger waren Roli Ruch und seine Kumpels mit ganz genialen Gitarren Trios…  und tollem Gesang.  Auch von Ihnen hört man leider nichts mehr. Schade, die waren spitze.

Die ersten Musikvideo – Clips:

2010 wagte ich mich an die 2. CD… „Hymne der Berge“ bei Tyrolis… und diese CD war dann ausschlaggebend, dass jetzt plötzlich Elmar Führer auf mich zu kam und mich informierte, dass er 2011 Video-Clips dreht in Illnau und ob ich da auch was machen möchte, diese laufen dann auf Alpenwelle TV.  Dies machte ich natürlich im Juli … und im Oktober im gleichen Jahr gleich nochmal… und parallel dazu wurde ich zum ersten mal ins Studio TV Oberwallis in Brig eingeladen, wo ich mich in der damaligen Sendung „Locker vom Hocker“  von Chregu Duss, als Komiker und später dann gleich nochmals, als Schlagersänger und Komponist vorstellen durfte.  Jetzt nahm das ganze seinen Lauf mit der Fernsehpräsenz und ich wurde auf Wunsch und Anfrage von Elmar Führer, nebst oft laufen meiner Clips, ab 2013 auch als Moderator in diesem Fernsehen aktiv. Seit dann moderiere ich, anfänglich monatlich, aktuell noch ca. 6 – 8 mal jährlich das Wunschkonzert am Sonntag Abend, live im Studio.

2014 gelangen mir gleich 2 grosse Würfe in Form von Komposition und Video-Clip.  Es war die Geburtsstunde von „Free like a Bird“  und dem mittlerweile enorm viel gewünschten „Stockhittäliäd“ , welches auf der SRF Musikwelle zu einem der am meisten gewünschten Lieder wurde.  (Alleine nach der Vorstellung bei Maja Brunner in der Hitwelle am 30. Juli 2016  bis  ende September 2016  lief dieses Stück 77 mal auf diesem Sender).  Dies führte 2016 dann zu meiner 3. CD   … auch mit dem Namen  „Free like a Bird“ , weil diese CD meine Geschichte der letzten 15 Jahre erzählt (singt)  und ich mich nach einer sehr schlimmen Zeit endlich wieder frei fühlte wie ein Vogel.  😉

Nach jahrelangem auftreten, ausschliesslich bei Geschlossenen Gesellschaften dann auf vielseitigen Wunsch endlich auch mal öffentliche Events:

Seit 2015 führe ich immer am letzten April, oder ersten Mai Sonntag, meine eigene Produktion, den Event „Melody, Dine und Comedy“  durch. Das Konzept, am Sonntag mittag 15.00 Uhr starten, bis 20.00 Uhr einen feinen Viergänger essen und immer dazwischen herrlich erfrischende Unterhaltungsblöcke, mit viel Show-Komik, Gesang und Stimmung, gefällt den Gästen so gut, dass wir dies im 2021 bereits zum 10 Mal machen werden und immer schon sehr früh ausverkauft sind.  Hossa und letz Fetz. DAS macht FREUDE. 😉

Jeweils am letzten Oktoberwochenende machen wir einen 2. Event, auch schon seit längerer Zeit und auch immer schon früh ausverkauft.  Dieser heisst dann „Fetzengaudi mit Comedy, Rock und Schlager“  … nach dem gleichen Konzept wie das Melody,Dine and Comedy, aber etwas weniger Schlager, dafür nebst auch sehr viel Komik von mir immer noch ganz tolle Show-Blöcke eines genialen Elvis – Imitators.  Es ist dies René Wettstein, den ich in den Zeiten meiner Anfänge an den Turnerabenden kennen lernte, wir hatten die gleiche Karriere – Laufbahn und machen nun erfolgreich etwas zusammen, denn die Vorführungen sind auch immer weit voraus ausverkauft.   Im weiteren mache ich jedes Jahr eine Flusskreuzfahrt, auf welcher ich dann die ganze Reise an jedem Abend als Komiker, Schlagersänger Dampfmacher, Conférencier  und Moderator aktiv bin.  Diese Flussfahrten sind nicht nur wegen der Unterhaltung, sondern auch sonst einfach etwas vom Schönsten, was es an Reisen gibt und man muss so eine mal erlebt haben.   Eine weitere Möglichkeit, mich mal öffentlich zu erleben, ist dann der eine oder andere Event der Alpenwelle, im Tannheimertal im Hotel Liebes Rot Flüh oder im Leukerbad oder sonst wo.

Weil praktisch nur bei Geschlossenen Gesellschaften, findet Ihr keinen Tour-Plan… ABER:

Seit Jahren darf ich beständig, oder sogar stetig noch steigend, an jährlich 120 – 150 Anlässen, Geburtstagen, Vereinsanlässen, Firmenanlässen, Feuerwehranlässen, Seniorennachmittagen etc. etc. unterhalten.  Zählt man jeden einzelnen Auftritt von ca. 20 – 30 Minuten an diesen Anlässen, gibt dies jährlich ca. 350 – 400 Einsätze.  Dies sind meist kombinierte Dampfmacherprogramme bestehend aus einem herrlich erfrischenden Komikteil, Animation, Einbezug der Zentralpersonen aber auch der Gäste, Stimmung, Gaudi, Show und Power mit Hüttengaudielementen… in den möglichen Programmlängen von 15  –  50 Min.  und auf speziellen Wunsch auch noch länger und auch noch Tanzblöcke möglich.

Thja… meine lieben Freunde….

Ich war immer ein Mensch, der schon früh versuchte, umzusetzen, was viele empfehlen aber keiner tut es.  Ich wollte immer möglichst viel machen, was ich machen wollte und möglichst wenig machen, was ich machen musste. Also setzte ich meine Visionen um.

Dieses Ziel stecke ich mir auch bei all meinen Tätigkeiten vor all den vielen Leuten:

Jeder macht, was er will, keiner macht, was er muss aber alle machen mit!

Nur wenn mein Leben eine Vision hat, nach der ich mich sehne, die ich verwirklichen möchte, dann gibt es auch ein Motiv, mich anzustrengen!

Leute, Ihr seit meine Herausforderung. Euch will ich bewegen.  Also Vollgas!

Viel Spass beim Durchblättern meiner Seiten.

Es grüsst heiter   Reini Sax